Wir ganz direkt


Unser Team ... in Nepal

Daniela Jährig
geb. 1969, Initiatorin, Vorsitzende und Projektleiterin von „LiScha Himalaya e.V.”, Physiotherapeutin, Yogalehrerin und von Herzen Humanistin

Wenn mir jemand vor ein paar Jahren gesagt hätte, dass ich einmal zusammen mit meinem Mann, Steffen Schöley, in Nepal leben würde und wir eine eigene Hilfsorganisation gegründet haben – ich weiß nicht, ob ich es hätte glauben können.
Und heute?
Heute lebe und arbeite ich in Nepal und bin dankbar für die Zeit hier in diesem Land und mit diesen Menschen, für die Begegnungen, das Erleben und die unglaubliche Intensität, die das Leben hier hat. Die Schritte auf diesen neuen Weg brauchten ihre Zeit. mehr >>
In Deutschland habe ich 18 Jahre an einer „Förderschule mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung” als Physiotherapeutin und Yogalehrerin gearbeitet, vorrangig mit schwer geistig und körperlich beeinträchtigten Kindern/Jugendlichen und hyperaktiven „Flitzern”. Eine Zeit, die mir Vieles an Erfahrungen und Erlebnissen mit auf den Weg gegeben hat. Zusammen mit meinem Mann bin ich sehr oft in entlegene Regionen dieser Welt gereist. Es waren Reisen, die uns mehr und mehr für die Probleme dieser Welt sensibilisiert haben.
„Und plötzlich weißt du: es ist Zeit, etwas Neues zu beginnen und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen.” Meister Eckhart

Von diesem Spruch getragen, haben wir uns Anfang 2009 auf den Weg gemacht. Ein Weg ins völlig Unbekannte! Eigentlich war es kein Weg, es war vielmehr eine innere Stimme, die uns die grobe Richtung gewiesen hat.
Unsere Reise war getragen von intensiven und bewegenden Momenten, von Gemeinsamkeit und Herzlichkeit. Die Begegnungen mit den Menschen, die Einblicke, die sie uns in ihre Welt und ihr Leben geschenkt haben, führten uns letztlich auf unseren heutigen Weg.
Für das einzustehen, was uns wichtig ist, uns auf den Weg zu machen und unsere Brücke aus mehr Verständnis, Mitgefühl und Toleranz zwischen so verschiedenen Welten zu bauen – das ist unsere Aufgabe geworden. Es ist unser Beitrag die Welt ein bisschen lichtvoller zu machen.

Steffen Schöley
geb. 1968, Initiator, Projektleiter und Fotograf von „LiScha Himalaya e.V.”, Dipl.Ing.(FH) „Technik im Gesundheitswesen” und „Weltenbürger”

Während der Jahre des Studiums und der Tätigkeit in meinem Beruf in einem großen Klinikum in Deutschland bin ich zusammen mit meiner Frau, Daniela Jährig, sehr oft in entlegene Regionen dieser Welt gereist. Es waren Reisen, die mich mehr und mehr für die Probleme dieser Welt sensibilisiert haben. Dabei war und ist Reisen für mich immer mehr als nur die „Besichtigung” der Welt. Es ist ein „Eintauchen” in die Fremde und Teil des pulsierenden Lebens zu werden. So versuche ich als leidenschaftlicher Fotograf mit meinen Bildern nicht nur zu dokumentieren, sondern das Leben einzufangen. mehr >>
Irgendwann kam dann der Moment:
„Und plötzlich weißt du: Es ist Zeit, etwas Neues zu beginnen und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen.” Meister Eckhart
Mit diesem Gefühl haben meine Frau und ich uns Anfang 2009 auf den Weg in die Himalaya-Region gemacht und tauchten ein, in eine so andere Welt, so viele neue Eindrücke, Erlebnisse und Begegnungen, so viele Farben, Gesichter und offene Herzen - die natürlich auch ihre Spuren hinterlassen haben!
Neben all dem Schönen sahen wir auch die Schattenseiten: bitterste Armut und Lebensbedingungen, die unendlich weit entfernt von unserer deutschen Lebensweise und Definition von Armut liegen. Diese Menschen waren es, die uns Einblicke in ihre Welt und ihr Leben geschenkt haben und uns auf unseren heutigen Weg führten. Mit der Gründung des Vereins „LiScha Himalaya e.V.” haben meine Frau und ich das Versprechen abgegeben, für das einzustehen, was uns wichtig ist, uns auf den Weg zu machen.
Heute lebe ich zusammen mit meiner Frau in Nepal, plane und betreue die Projekte von „LiScha Himalaya e.V.” vor Ort. Ich nehme das Leben hier als faszinierter Beobachter und Fotograf wahr und die Begegnungen mit den Menschen und die unglaubliche Intensität, machen mich lebendiger denn je.
Wir verstehen es als unsere Aufgabe, mit an der Brücke aus mehr Verständnis, Mitgefühl und Toleranz zwischen so verschiedenen Welten zu bauen und es ist unser Beitrag, die Welt ein bisschen lichtvoller zu gestalten.



Unser Team ... in Deutschland

Nicolas Marcon
geb. 1979, Gärtner in der "Solidarischen Gemüsekoop deinHof", Master im Finanzwesen, vor dem beruflichen Wechsel Projektfinanzierungsmanager (Erneuerbare Energien), Gründungsmitglied, Stellvertretender Vorsitzender von „LiScha”, Dresden

Ich bin gebürtiger Franzose und lebe seit 2005 mit meiner Frau in Deutschland. Auf einer gemeinsamen Weltreise (2008/09) bin ich mit Nepal in Berührung gekommen und habe dort die Initiatoren von LiScha Himalaya e.V. kennengelernt. Nach meiner Rückkehr von der Reise habe ich im Bereich Erneuerbare Energien in Dresden gearbeitet. 2014 habe ich einen beruflichen Wechsel gestartet und arbeite inzwischen als Gärtner in der "Solidarischen Gemüsekoop deinHof". mehr >>
Für LiScha engagiere ich mich, weil ich die Bedürfnisse vor Ort gesehen habe, aber auch weil wir eine kleine Organisation sind, die effizient arbeitet und wo ich weiß, dass unsere Hilfe viel bewegt. Dani und Steffen sind die Pfeiler der Organisation vor Ort - zusammen mit den anderen Vereinsmitgliedern unterstütze ich die Arbeit der Beiden von Deutschland aus.
Ursula Schöley
geb. 1946, Kauffrau, seit 2006 in Rente, Gründungsmitglied, Schatzmeisterin von „LiScha”, Guben

In früheren Zeiten hätte ich darauf gehofft, dass die Dinge besser werden. Heute sind sie für mich besser, aber leider nicht für alle Menschen dieser Welt! Um das zu ändern, unterstütze ich den Verein LiScha Himalaya e. V. mit all meinen Möglichkeiten. Das Schulmädchenprojekt zum Beispiel, ist enorm wichtig, denn Bildung ist der Schlüssel zu Gleichheit und Aufklärung, insbesondere der Mädchen und Frauen in Nepal. Nur durch Bildung wird es möglich sein, der Armut zu entkommen.

Corinna Schütte
geb. 1974, Förderschullehrerin, Gründungsmitglied, Silixen

Warum ich dabei bin: erst einmal natürlich, weil Dani und Steffen gute Freunde sind und ich weiß, dass diese Hilfe genau dahin kommt, wo sie ankommen soll. Ich will die beiden auf diesem Weg begleiten und unterstützen. Dann, weil ich helfen möchte, die Welt ein ganz kleines bisschen besser zu machen. Und weil ich etwas von dem Wohlstand, in dem wir leben, abgeben möchte.

Detlef Schöley
geb. 1942, Naturschutzbehörde, seit 2007 in Rente, Gründungsmitglied, Guben
Mit dem Jahrgang 1942 bin ich das derzeit älteste Mitglied des Vereins LiScha e. V. und seit 2007 Rentner. Als Ausgleich für meine beruflich technische Orientierung war und bin ich in meiner Freizeit passionierter Naturschützer. Schon früh habe ich da erfahren müssen, wie nötig es ist, die Bestandsbedrohung von Pflanzen- und Tierarten zu erkennen und sich für deren Schutz einzusetzen. Dass es auch innerhalb der Art Mensch bestandsbedrohte Gruppen auf der Welt gibt, wusste ich schon. mehr >>
Doch nach der Reise unserer Kinder nach Indien und ihrem engagierten Einsatz in Nepal für dort benachteiligte Menschen, beschloss ich zusammen mit meiner Frau, aktiv den Verein LiScha e. V. zu unterstützen. Die derzeit 4 Projekte helfen Menschen in Nepal, den Chepang, eine „Menschenpopulation”, die aus ihrer ursprünglichen Heimat verdrängt, weit ab von jeder Zivilisation ein Leben fristen, anders als wir es uns vorstellen können. Mit meinem Einsatz im Verein LiScha Himalaya e. V. möchte ich dazu beitragen, für diese Menschen grundlegendste Existenzvoraussetzungen zu schaffen.
Gudrun Warias-Jankowski
geb. 1954, beruflich zuständig für Erbschaft- und Schenkungsteuer beim Finanzamt Velbert, Gründungsmitglied, Ratingen

Meine besonderen Leidenschaften gelten jedoch dem Tango argentino tanzen und dem Singen im Oratorienchor der Musikhochschule Düsseldorf. Da meine drei Kinder nun erwachsen sind, habe ich mich außerdem aufgemacht, Asien per Rucksack zu bereisen. So lernte ich Dani und Steffen auf meiner ersten Reise im März 2009 in Bundi/Rajastan kennen. Nicht nur unsere freundschaftliche Beziehung, sondern auch die Erfahrung von Benachteiligungen im Bildungswesen insbesondere der Mädchen und Frauen, hat mich bewogen, dieses Projekt mit zu initiieren und mich dafür einzusetzen. Meine letzte Reise 2012 ging wohin? ... Natürlich nach Nepal!

Katja Kaiser
geb.1974, Förderschullehrerin, Gründungsmitglied, Braunschweig

Ich bin Katja Kaiser, Förderschullehrerin und Mutter von zwei Kindern. Die Indien/Nepal-Reise von Dani und Steffen habe ich immer mit großem Interesse verfolgt. Die tollen Fotos von Steffen haben auch meine Familie sehr beeindruckt. Meine Kinder haben erkannt, dass die nepalischen Kinder trotz einfachster Umgebung auch lachen und spielen. Ich hoffe, dass sie durch meine Mitarbeit bei LiScha ihre guten Lebensumstände schätzen lernen und irgendwann auch etwas davon abgeben wollen.

Max-Friedemann Kretschmer
geb. 1997, Schüler, Gymnasium am Silberkamp, Gründungsmitglied, Peine

Mein Name ist Max-Friedemann Kretschmer und ich bin das jüngste Gründungsmitglied. In den Verein habe ich mich eingebracht, weil ich AKTIV helfen will und auch wissen will, wo meine Hilfe ankommt. Mein Ziel für diesen Verein ist es sagen zu können: "Wir haben gemeinsam etwas geschafft und verändert".

Peter Schöning
geb. 1972, Förderschullehrer, Gründungsmitglied, Hannover

Ich fand schon immer bewundernswert, was Daniela und Steffen in Nepal leisten. Im Oktober 2012 konnte ich mich vor Ort davon überzeugen, was alles in der Projektregion entstanden ist. Die Lebensumstände vor Ort zu sehen und zu sehen wie die Projekte wirken, hat mich tief beeindruckt.
Mehr denn je bin ich überzeugt, dass wir mit dem Verein auf dem richtigen Weg sind. Ich danke Daniela und Steffen sowie dem nepalesischen Partnerverein mit Anil für die tagtägliche Arbeit an den Projekten.

Roland Kretschmer
geb. 1959, Diplom Physiker, Gründungsmitglied, Peine

Liebe Daniela, lieber Steffen, ihr habt euch der wichtigen Aufgabe gestellt, mit und für Menschen zu leben, die zu den Ärmsten unseres Planeten gehören. Ihnen eure Stimme, euer Wissen und eure Zuneigung zu geben - und die Jahre eures Lebens, die bei anderen dem Beruf und dem Aufbau der Karriere dienen. Ich weiß, dass ich persönlich das so nicht kann. Ich weiß aber auch, dass eure Arbeit nicht ohne Unterstützung aus Deutschland möglich ist. Darum unterstütze ich euch und eure Arbeit mit meinen Fähigkeiten und Möglichkeiten. Ich wünsche euch, dass eure Arbeit Frucht bringt und eure Liebe zu den Menschen ansteckend wirkt.

Roman Bade
geb. 1973, Förderschullehrer, Gründungsmitglied, Hannover

Ich hatte die Gelegenheit Daniela und Steffen in Nepal zu besuchen. Die Eindrücke und Erfahrungen wirken bis heute nach. Es ist notwendig zu helfen und es ist bewundernswert, dass Menschen wie Daniela und Steffen dies tun.

Sandra Marcon
geb. 1978, Produktmanager (Tourismus) - Diplom Kauffrau (FH), Gründungsmitglied, Dresden

Während einer 14-monatigen Auszeit und Reise um die Nordhalbkugel habe ich zusammen mit meinem Mann Nicolas in ca. 5 Wochen auch einen Teil Nepals kennen und lieben gelernt. Durch meine Arbeit als Produktmanagerin für Trekking- und Kulturreisen nach Nepal bin ich inzwischen auch mindestens einmal pro Jahr vor Ort. Ich bin Gründungsmitglied von LiScha Himalaya e.V., weil ich davon überzeugt bin und absolutes Vertrauen darin habe, dass die so dringend notwendige Hilfe (nicht nur finanzieller Art) bei einem sehr armen Teil der Bevölkerung auch wirklich ankommt.

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